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@Schiebermatzen wow, haha
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Wilhelm Weitlings moralischer Sozialismus
Gerade eingestiegen und irgendwie direkt gecatched: arte.tv/de/videos/RC-028039/...
Auf dem Weg zu einem multipolaren Parteiensystem
NOTA - none of the above: Das ist exakt die Option, die auf jedem Wahlzettel fehlt. Gäbe es sie, könnten sich UnsereDemokraten ihre Lage nicht mehr damit schönreden, Enthaltungen in Zustimmung umzudeuten. Damit eine solche Option auch ihre Wirkung entfaltet, müsste der Anteil der NOTA-Stimmen eine entsprechende Anzahl leerer Sitze im Parlament zur Folge haben... leider nur ein schöner Traum.
Der schlechteste Take zum Tag der deutschen Einheit
Ich habe hier über die Besessenheit des Westens geschrieben, westliches Verhalten anhand von projizierten Feindfiguren zu erklären, anstatt unsere eigenen Handlungen und Geschichte widerzuspiegeln.
Der Fakt das sie es einen „Sieg über” den Osten nennen, aber zeitgleich behaupten das es eine Wiedervereinigung war, ist lustig.
Der schlechteste Take zum Tag der deutschen Einheit
Ich habe hier über die Besessenheit des Westens geschrieben, westliches Verhalten anhand von projizierten Feindfiguren zu erklären, anstatt unsere eigenen Handlungen und Geschichte widerzuspiegeln.
Top oder Flop? Was sagt ihr?
surplusmagazin.de/mazzucato-...
Mein initialer Gedanke: Wenn deine Ideen falsch umgesetzt werden können, lag es dann an den Umsetzenden oder an den Ideen? Vielleicht waren die Ideen auch nicht klar von ihrer Missgestaltung abgegrenzt?
Dafür finde den Begriff der nicht-reformistischen Reformen wieder sehr passend: Wenn das, was sie vorschlägt, tatsächlich so klar ist, dass sie nicht die gegenwärtigen Verhältnisse reproduzieren, und so verstehe ich sie ja auch in ihrem Wunsch, dann hat es Potential. Sobald es aber reformistisch gewendet werden kann — so ist zumindest der deutsche Titel „Ein Kapitalismus der allen nützt“ — sag ich Flop.
@janniskoester ich sehe in ihrer Arbeit generell eine Leerstelle was die Machtfrage angeht, damit kann sie auch nicht erklären warum bürgerliche Regierungen vielleicht andere Ziele haben als wir. Und genau das nicht-reformistische fehlt ja auch, dass jede Reform auch die Machtverhältnisse verschieben muss. Also zu viel Markt vs. Staat und zu wenig Klasse in der Analyse?
Was für ein Boss-Move von Pellmann lol
@thomaszimmermann Dominanz auf 100 geskillt.
Nach solch einer Hetzkampagne, kann und wird hoffentlich die Linke auf die Meinung der anderen Parteien scheißen und ihr Ding durchziehen.
Europas Rechte leckt Trump die Stiefel
Top oder Flop? Was sagt ihr?
surplusmagazin.de/mazzucato-...
Mein initialer Gedanke: Wenn deine Ideen falsch umgesetzt werden können, lag es dann an den Umsetzenden oder an den Ideen? Vielleicht waren die Ideen auch nicht klar von ihrer Missgestaltung abgegrenzt?
Dafür finde den Begriff der nicht-reformistischen Reformen wieder sehr passend: Wenn das, was sie vorschlägt, tatsächlich so klar ist, dass sie nicht die gegenwärtigen Verhältnisse reproduzieren, und so verstehe ich sie ja auch in ihrem Wunsch, dann hat es Potential. Sobald es aber reformistisch gewendet werden kann — so ist zumindest der deutsche Titel „Ein Kapitalismus der allen nützt“ — sag ich Flop.
Nein, die EU ist kein progressives Projekt
Dieser Artikel zeigt, wie man heute über Verschiebungen der Politik schreiben kann, ohne die Änderung des Moskauer Verhaltens auch nur zu erwähnen. Das Wort "Krim" taucht nicht einmal auf, und dass die russische Aggression 2022 die europäische Geopolitik entscheidend prägt, ist eine Binse - außer für David X. Noack. Ein ganz schwacher Beitrag.
Was für ein Boss-Move von Pellmann lol
Ich diese Gesprächsreihe nur empfehlen: youtube.com/watch?v=rCCCemCN...
Ich kann jedem empfehlen den Artikel jacobin.de/leistungsgesellsc... von Mario Hübler sowie sein Buch "Leistung, Aufstieg, Innovation - der große Mythos" zu lesen.
Allen voran sollten es alle von links-liberal bis konservativ lesen, um einen kleinen Realitätscheck zu erhalten, wenn "Chancengleichheit", "Leistung muss sich lohnen", etc. gefordert wird.
Das Buch bietet eine exzellente Argumentationsgrundlage in der aktuellen politischen Debatte, wenn genanntes Spektrum "Leistung" als ein ideologiefreies, natürliches oder objektives Kriterium der Marktwirtschaft heranzieht, um die Verwahrlosung von Menschen und die materielle Ungleichheit in der Gesellschaft moralisch zu legitimieren.
Die Tarifrunde stellt die Solidarität in der Metallindustrie auf die Probe
Französische Schülys und Lehrkräfte reißen gerade richtig einen ab.
@Schiebermatzen frankreich ist so geil
in österreich gibt es seit tagen eine obmann-debatte in der SPÖ. angeführt von einem Millionär, der lange für warner in new york gearbeitet hat. er will den "third way" der sozialdemokratie, 30 jahre nachdem das SPD und Labour ruiniert hat, jetzt final auch nach österreich bringen. dass die spö einen suizidtrieb hat, ist allen natürlich schon langen klar. aber ich merke dieses mal, dass ich richtig getriggert davon bin, wie die medien diese nicht-debatte hochjazzen. sie hassen babler, aber nicht weil das leben trotzdem immer teurer wird, sondern weil er vor jahren mal gesagt hat, er sei marxist, und weil er die presseförderung neu aufstellen will. dagegen zieht der boulevard natürlich in den krieg.