Ich finde gerade daher Innuendo Studios Analyse von White Fascism so gut und sehr ergänzend zu diesem Artikel.
youtube.com/watch?v=5Luu1Beb...
Migration bringt Herausforderungen mit sich. Wo sie zur Mutter aller Probleme erklärt wird, offenbart das aber vor allem eine Identitätskrise der Aufnahmeländer.
Ich denke, dass diese Identitätskrise unserer Länder eine generelle Identitätskrise von weißer Vorherrschaft und Faschismus ist. Wie auch an dem Leitfaden flämischer Identität sichtbar: Wir wissen kaum was wir selbst sind. Man könnte nun analysieren wie der nach innen gerichtete Imperialismus selbst den imperialistischen Kern von Kultur und Identität raubt, doch erstmal ist festzuhalten das unsere Gesellschaft sich kaum identifizieren kann, außer in dem man klarstellt was man nicht ist. Wir können uns phänomenal an fremden Kulturen, Feindbildern, etc. identifizieren. Aus genau dem Grund, so erklärt es Innuendo Studios, ist Faschismus immer inherent expansionistisch.
Wenn die Mutter aller Probleme plötzlich fehlt, alle Ziele der totalen Remigration umgesetzt wurden, ist der totale Krieg nicht fern. Wenn das innere Feindbild anhand dessen man sich identifiziert hat nicht mehr da ist, dann muss man es außen suchen. In Mexiko, in Polen, in Afrika oder Asien.
Der Westen macht seine Identitäts-Midlife-Crisis ständig zum Problem der ganzen Welt.