das zeigt eben auch: wer sich selbst als teil dieses lagers begreift, verliert. wie @lorenbalhorn schon geschrieben hat: eigentlich ist das ein auftrag zur fundamentalopposition.
Die Linke und Mastodon 🚩
Socialize the Social Network 🦣!
Abgeklärter Kader laut jacobin.de/quiz
»The fact the richest man in the world is successfully meddling with elections all across Europe and America, should have you worry about all the other rich people that aren't publicly announcing it.«
- Beigetreten
- Website
- instagram.com/erik.uden
100% richtige prediction
sollte es wirklich zu rot-rot-grün kommen, wird die linke mit voller härte in die koalitionsverhandlungen gehen müssen. mit klaren roten linien und ohne unliebsame bezirksverbände zu opfern.
wenn ich mir ansehe, wie die hauptstadtpresse heute reagiert, sieht es so aus, als seien die attacken der letzten wochen erst der anfang gewesen. die partei kämpft nicht nur gegen den gesamten bürgerlichen medienapparat und alle anderen politischen mitbewerber, sondern auch gegen die reaktionären in ihren eigenen reihen. ich hoffe, dass sie darauf vorbereitet ist.
@magdalena die Reaktionären in den eigenen Reihen der Partei Die Linke wissen nur leider auch die bürgerlichen Medien zu nutzen um Unterstützung für ihre Anliegen zu finden, oft immer da wo Mehrheiten fehlen oder in Gefahr sind.
Mal schauen was wird — Opposition zur Regierungsbeteiligung hat ja ab jetzt freies Spiel sich auch öffentlich kundzutun.
Wer sich für Tierbefreiung, Klassenkampf und marxistische Theorie interessiert, gerne mal hier reinschauen:
@jmchor jaaaa 😍
Wer sich für Tierbefreiung, Klassenkampf und marxistische Theorie interessiert, gerne mal hier reinschauen:
Ich glaube wir denken viel zu selten drüber nach was für ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit Abschiebungen generell sind. So oft benennen wir was für eine integrierte, nette Person denn der Mensch war dessen Abschiebung eine weiterer Fall im Flut der Farce war.
Fakt ist das die überwiegende Mehrheit an Abschiebungen vollkommen unschuldige trifft. Das wir immer benennen wie nett der eine Mensch war impliziert fast schon das es jemanden gibt bei dem eine Abschiebung gerechtfertigt sei und das verkennt die Realität.
In irgendeinem Geschichtsunterricht in der Zukunft werden sich Kinder fragen wie barbarisch der damalige Westen eigentlich war wenn es zum Alltag dazugehört das die Polizei Familien auseinanderriss und Menschen in den Tod geschickt wurden. Ähnlich wie mit der Todesstrafe wird irgendwann das Verständnis fehlen wie so etwas je einen Sinn ergeben hat.
Ich weiß das die jacobin.social App real ist, werde euch aber nicht sagen wie ihr da hinkommt
Darf ich auch mal Ministerpräsident im Vereinigten Königreich werden? Ich mach auch nur kurz, wie die anderen 😊
Ich kann die Populismus-Definition »einfache Antworten auf komplizierte Fragen« nicht mehr hören. Als würden elitistische Parteien nicht genauso einfache Antworten geben: »Wir können uns das nicht mehr leisten!«
Und genauso geht mir die Demokratie-Definition »miteinander reden« auf den Geist. Bekanntlich ist ja demos altgriechisch für »zusammen« und krateis heißt »sprechen«.
(Ja, ich habe Lanz geschaut.)
@thomaszimmermann der Fehler liegt im Schlusssatz! Ich gebe gerne eine einfache Antwort auf komplizierte Fragen: Markus Lanz verbieten.
Ich kann die Populismus-Definition »einfache Antworten auf komplizierte Fragen« nicht mehr hören. Als würden elitistische Parteien nicht genauso einfache Antworten geben: »Wir können uns das nicht mehr leisten!«
Und genauso geht mir die Demokratie-Definition »miteinander reden« auf den Geist. Bekanntlich ist ja demos altgriechisch für »zusammen« und krateis heißt »sprechen«.
(Ja, ich habe Lanz geschaut.)
Regierungsbeteiligung hat bessere Kritiker verdient
@lorenbalhorn Ich kenne einige aus LIDL, fand es auch falsch den Beschluss auf der KGK Webseite zu veröffentlichen. Die meisten, jedoch, sind nicht von da.
Es gibt gute Gründe, gerade in Berlin, sich nicht mit denen zu assoziieren. Finde ich taktisch schwierig. Ihre Resolution ist auch nicht ideal ausgeklügelt, aber Regierungsbeteiligung ist es auch nicht.
Ich finde es gut das sich ein Widerstand zur Regierungsbeteiligung formiert, stimme dir aber voll und ganz zu das die Herangehensweisen die du angesprochen hast versucht werden sollten um konstruktiv z.B. als Bezirksverband eine Regierungsbeteiligung an Forderungen, also roten Linien, zu koppeln.
Die Aufklärungsarbeit zur Regierungsbeteiligung muss vorher stattfinden, euer Artikel der genau das statistisch in Europa analysiert dient als extrem gutes Vehikel für unsere Diskussionen in Niedersachsen dafür.
@thomaszimmermann das war bei kreisky genauso!! ich würde ihn trotzdem schauen, einfach um ein bisschen zu lachen und er ist historisch ziemlich akkurat. aber eben diese dialoge ... schrecklich
@magdalena @thomaszimmermann ich kann euch beiden den Anime „The Leader” über das Leben von Karl Marx und Friedrich Engels empfehlen (produziert von der Jugendorganisation der kommunistischen Partei Chinas). Er ist vielleicht etwas ahistorisch, doch definitiv nicht langweilig.
Ramstein könnte auch ein ziviles Logistikdrehkreuz sein
Ich habe es hier her geschafft.
@jensschwaab Willkommen ❤️🚩
Ich habe es hier her geschafft.
LinkedIn ist as close zur dead internet theory as it gets. ich verstehe die plattform und meine einstellungen da nicht, selbst leute, von denen ich weiß, dass die schlaue texte schreiben können, klingen wie roboter.
@magdalena 4 ehemalige Studienkolleg:innen arbeiten hier. . .
grüne, wenn plötzlich taktisch gegen sie gewählt wird: x.com/GrueneMission/status/2...
Mamdani gründet ein Amt für Arbeitermacht
@magdalena Ja, total. Ich glaube, ein wichtiger Punkt ist auch, dass es in Frankreich inzwischen eine „Generation Mélenchon“ gibt. Am Anfang kam ein großer Teil seiner Unterstützung noch aus eher klassischen linken Milieus. Seit seiner ersten Präsidentschaftskandidatur 2012 sind aber immer neue Jahrgänge mit ihm politisiert worden, und seine Basis ist dabei zugleich viel breiter geworden. Gerade in den Vorstädten und quartiers populaires ist Mélenchon inzwischen extrem stark. 2022 holte er in Seine-Saint-Denis fast 50 Prozent, in Städten wie Saint-Denis oder La Courneuve sogar über 60 Prozent. Dazu kommt eine sehr junge Wählerschaft, von der viele vorher kaum oder gar nicht gewählt haben. Das ist schon eine ziemlich besondere Mischung: klassische Linke, junge Akademiker, migrantisch geprägte Vorstädte und Teile der urbanen Arbeiterklasse.
Und aus dieser Generation ist inzwischen auch krass gutes politisches Personal hervorgegangen. Clémence Guetté, Antoine Léaument, Rima Hassan, Emma Fourreau und noch viele andere sind alle noch relativ jung, aber politisch und medial schon extrem erfahren. Viele von denen könnten im Grunde morgen Verantwortung übernehmen. Deshalb hängt das Ganze auch nicht mehr nur an Mélenchon selbst. Er hat tatsächlich eine Bewegung aufgebaut, die ihn politisch überleben kann.
Das ist übrigens auch ein interessanter Unterschied zum RN. Der ist zwar elektoral enorm stark, hat aber bis heute größere Probleme, überall genügend erfahrenes und gut ausgebildetes Personal aufzubauen.
Heyho amigos, ich habe gerade A People's Tragedy von Orlando Figes fertig gelesen und bin jetzt auf der Suche nach einem guten Buch über die Geschichte der Sowjetunion aus einer eher linken Perspektive. Idealerweise peer-reviewed, aber gut lesbar. Kann sich um die Anfänge, die mittlere Phase oder ihren Zerfall drehen. Freue mich über Tipps! ✨️
@andyking Auch wenn es sich nicht explizit auf die Sowjetunion bezieht, sondern den kalten Krieg generell, so kann ich **The Triumph of Evil **(Austin Murphy) empfehlen. Veraltet, aber dennoch lesenswert ist auch Workers' Participation in the Soviet Union (Mick Costello). Folgende Bücher habe ich nicht gelesen, sind aber zu dem Thema auf meiner Liste:
- Human Rights in the Soviet Union (Albert Szymanski)
- Is the Red Flag Flying? The Political Economy of the Soviet Union Today (Albert Szymanski)
- Socialism in the Soviet Union (Jonathan Arthur)
Zu der Legitimität der letzten drei Bücher kann ich demnach selbstverständlich nichts sagen.
Ich habe meine Differenzen mit Costello und der kommunistischen Partei Großbritanniens, das Buch ist dennoch akkurat und schwer auf einer Faktenebene zu kritisieren.