@lorenbalhorn sind das die einzigen, die gegen eine regierungsbeteiligung sind innerhalb der linken?
@lorenbalhorn sind das die einzigen, die gegen eine regierungsbeteiligung sind innerhalb der linken?
@fabiannehring @adyzymberi @lorenbalhorn das problem ist einfach, dass man es aktuell auch nicht nicht machen kann, oder? Also wenn man stärkste Kraft wird und die roten Linien klar festlegt, ist es quasi unmöglich einen guten öffentlichen Case dafür zu schaffen, nicht zu regieren. ich kann mir zumindest keinen vorstellen.
war bei der KPÖ Graz in abgeschwächter Form ähnlich – sobald du führst, erwarten deine Wähler auch, dass dus machst. jetzt gibt es auch dort haushaltssperre und es wird gespart.
@fabiannehring @lorenbalhorn @adyzymberi darum find ich lorens text auch so treffend, das dilemma ist einfach real.
@lorenbalhorn Ich kenne einige aus LIDL, fand es auch falsch den Beschluss auf der KGK Webseite zu veröffentlichen. Die meisten, jedoch, sind nicht von da.
Es gibt gute Gründe, gerade in Berlin, sich nicht mit denen zu assoziieren. Finde ich taktisch schwierig. Ihre Resolution ist auch nicht ideal ausgeklügelt, aber Regierungsbeteiligung ist es auch nicht.
Ich finde es gut das sich ein Widerstand zur Regierungsbeteiligung formiert, stimme dir aber voll und ganz zu das die Herangehensweisen die du angesprochen hast versucht werden sollten um konstruktiv z.B. als Bezirksverband eine Regierungsbeteiligung an Forderungen, also roten Linien, zu koppeln.
Die Aufklärungsarbeit zur Regierungsbeteiligung muss vorher stattfinden, euer Artikel der genau das statistisch in Europa analysiert dient als extrem gutes Vehikel für unsere Diskussionen in Niedersachsen dafür.