"Sparen" kann man auf verschiedene Weise:
Bundesweit erlebt als von oben herab, ihr bekommt nicht mehr so viel, die Rüstung dafür mehr ...
oder auf Landesebene mit Beteiligung der bisher geförderten Projekt in den Bereichen, die sich ja auch selber organisieren können, wenn sie nicht konkurrierend als behördliche Antragstellende agieren ...
Auch #München muss grade sparen und hat Millionen in die #Olympia-Bewerbung gesteckt, und droht nun mit Kürzungen in der Kultur, aber die Organisation beginnt erst ...
Mal sehen, wie der Stadtrat die Beteiligung organisiert, wäre auch eine wichtige Struktur für die Linke, solche Modelle zu propagieren.
@fabiannehring @adyzymberi @lorenbalhorn das problem ist einfach, dass man es aktuell auch nicht nicht machen kann, oder? Also wenn man stärkste Kraft wird und die roten Linien klar festlegt, ist es quasi unmöglich einen guten öffentlichen Case dafür zu schaffen, nicht zu regieren. ich kann mir zumindest keinen vorstellen.
war bei der KPÖ Graz in abgeschwächter Form ähnlich – sobald du führst, erwarten deine Wähler auch, dass dus machst. jetzt gibt es auch dort haushaltssperre und es wird gespart.
@fritz_Letsch Die Olympia Thematik ist auch eine tote Debatte. Befürworter argumentieren mit hohen Einmahmen für den lokalen Einzelhandel sowie Gastronomie, den Bau von Wohnung, die Förderung von Sport in der Stadt, etc. und man fragt sich warum all diese positiven Sachen am stattfinden der Olympiade geknüpft sind. Vor allem Millionen für eine Bewerbung (!) auszugeben ist schon verrückt.
Wenn die Förderung von Sport für Kids und Menschen mit Einschränkungen oder der Bau von Wohnungen von Megaveranstaltungen anbhängen, in die davor schon Unmengen an Geld gepumpt werden muss, dann können wir den Deckel auch gleich drauf machen.