ich habe in den letzten wochen gemerkt, dass ich zu voll vielen themen nicht mehr so richtig was zu sagen habe, weil sich die argumente immer wiederholen in die unendlichkeit. aber dann wurde ich heute morgen von so einer klassischen woke vs. antiwoke musik-diskussion getriggert (eine junge musikerin hat dem austropop star ludwig hirsch pädophilie vorgeworfen, dabei hat er die mit seinen texten eigentlich kritisiert). das füllt jetzt wochenlang Feuilleton in österreich als hätten wir 2018
1
1
Antwort
0
Boosts
dabei gehts auch viel um falco und ähnliche künstler , der wird ja als nationalheld bis auf blut verteidigt. und grad bei falco denke ich mir immer wieder, ich kann so ein richtiges fan-sein, und die psychologischen gefühle dahinter, irgendwie überhaupt nicht nachvollziehen. bei ihm ist der sexismus und die gewalt gegenüber frauen total offensichtlich. dass es teil von fankultur ist, sowas zu leugnen, hat mich immer gleichzeitig fastiniert und irritiert. also was menschen dazu bringt, dieses bild einer idealen person immer aufrecht zu erhalten.