Yossi Bartal
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Die Normalisierung von Massenmord
Der taz-Journalist Nicholas Potter weist den Völkermord-Vorwurf gegen Israel mit selektiven Zahlen und fragwürdigen Quellen zurück – exemplarisch für deutsche Medien, die sich der Verantwortung entziehen, Gewalt zu benennen.
Yossi Bartal
Um die Opfer zu erfassen, wurde für den Gaza-Krieg die Kategorie »Wounded Child, No Surviving Family« geschaffen.IMAGO / NurPhoto
Um die Opfer zu erfassen, wurde für den Gaza-Krieg die Kategorie »Wounded Child, No Surviving Family« geschaffen.IMAGO / NurPhoto
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Die Normalisierung von Massenmord
Der taz-Journalist Nicholas Potter weist den Völkermord-Vorwurf gegen Israel mit selektiven Zahlen und fragwürdigen Quellen zurück – exemplarisch für deutsche Medien, die sich der Verantwortung entziehen, Gewalt zu benennen.
Yossi Bartal
Um die Opfer zu erfassen, wurde für den Gaza-Krieg die Kategorie »Wounded Child, No Surviving Family« geschaffen.IMAGO / NurPhoto
Um die Opfer zu erfassen, wurde für den Gaza-Krieg die Kategorie »Wounded Child, No Surviving Family« geschaffen.IMAGO / NurPhoto
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Die Linke muss ihre Nahost-Blockade überwinden
Der Israel-Palästina-Konflikt hat die Linke zerrissen. Formelkompromisse werden nicht reichen, um sie wieder zu einen. Was wir brauchen, ist eine ehrliche Analyse, die der Faktenlage und den aktuellen Kräfteverhältnissen Rechnung trägt.
Yossi Bartal
»Dennoch verliert man sich zu oft in der Unendlichkeit einer Vergangenheit, die sich nie wieder gut machen lässt. Eine Politik, die auf Konfliktlösung setzt, sollte lieber im Jetzt ansetzen.«IMAGO / Christian Mang
»Dennoch verliert man sich zu oft in der Unendlichkeit einer Vergangenheit, die sich nie wieder gut machen lässt. Eine Politik, die auf Konfliktlösung setzt, sollte lieber im Jetzt ansetzen.«IMAGO / Christian Mang
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Die Linke muss ihre Nahost-Blockade überwinden
Der Israel-Palästina-Konflikt hat die Linke zerrissen. Formelkompromisse werden nicht reichen, um sie wieder zu einen. Was wir brauchen, ist eine ehrliche Analyse, die der Faktenlage und den aktuellen Kräfteverhältnissen Rechnung trägt.
Yossi Bartal
»Dennoch verliert man sich zu oft in der Unendlichkeit einer Vergangenheit, die sich nie wieder gut machen lässt. Eine Politik, die auf Konfliktlösung setzt, sollte lieber im Jetzt ansetzen.«IMAGO / Christian Mang
»Dennoch verliert man sich zu oft in der Unendlichkeit einer Vergangenheit, die sich nie wieder gut machen lässt. Eine Politik, die auf Konfliktlösung setzt, sollte lieber im Jetzt ansetzen.«IMAGO / Christian Mang