Olivia Arigho-Stiles
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»Bolivien steht nicht zum Verkauf«
In Bolivien hat die größte Massenmobilisierung seit Jahren die neue
konservative Regierung dazu gezwungen, ihr neoliberales Reformpaket
zurückzuziehen. Der Erfolg zeigt, dass die Arbeiterbewegung trotz der
Wahlniederlage der MAS nicht geschlagen ist.
Olivia Arigho-Stiles
Bolivianische Arbeiterinnen und Arbeiter protestieren gegen Kürzungen der Treibstoffsubventionen, nachdem Gespräche mit der Regierung gescheitert sind, 5. Januar 2026.IMAGO / Anadolu Agency
Bolivianische Arbeiterinnen und Arbeiter protestieren gegen Kürzungen der Treibstoffsubventionen, nachdem Gespräche mit der Regierung gescheitert sind, 5. Januar 2026.IMAGO / Anadolu Agency
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Das sozialistische Lager in Bolivien ist tief gespalten
Der Konflikt zwischen Evo Morales und Luis Arce um die Präsidentschaftskandidatur 2025 spaltet nicht nur die bolivianische Regierungspartei MAS, sondern auch die sozialen Bewegungen und Gewerkschaften im Land, die deren Basis und Rückgrat bilden.
Olivia Arigho-Stiles
MAS Mitglieder versammeln sich zum Congreso Orgánico in Cochabamba, 4. August 2021.IMAGO / Agencia EFE
MAS Mitglieder versammeln sich zum Congreso Orgánico in Cochabamba, 4. August 2021.IMAGO / Agencia EFE
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Boliviens Linke muss sich zusammenreißen
Boliviens linke Regierungspartei MAS steckt in einer tiefen Krise. Wenn sich Mitglieder und Parteiobere nicht verständigen können, gefährdet das die bisherige Einheit der organisierten Arbeiter- und Indigenenbewegungen des Landes.
Olivia Arigho-Stiles
Boliviens Präsident Luis Arce, Vizepräsident David Choquehuanca und Ex-Präsident Evo Morales, 2021.IMAGO / Agencia EFE
Boliviens Präsident Luis Arce, Vizepräsident David Choquehuanca und Ex-Präsident Evo Morales, 2021.IMAGO / Agencia EFE