Simon Pompé
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Die EU ist hilflos im Angesicht des Handelskriegs
Mit der Verhängung hoher Zölle auf wichtige Güter läutet die Biden-Regierung die nächste Runde im Handelskonflikt mit China ein. Die EU wird dabei Querschläge einstecken. Und darunter leiden werden vor allem die europäischen Beschäftigten.
Simon Pompé
Der chinesische Präsident Xi Jinping schüttelt die Hand der Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen in Paris, 6. Mai 2024.IMAGO / Xinhua
Der chinesische Präsident Xi Jinping schüttelt die Hand der Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen in Paris, 6. Mai 2024.IMAGO / Xinhua
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Die EU ist hilflos im Angesicht des Handelskriegs
Mit der Verhängung hoher Zölle auf wichtige Güter läutet die Biden-Regierung die nächste Runde im Handelskonflikt mit China ein. Die EU wird dabei Querschläge einstecken. Und darunter leiden werden vor allem die europäischen Beschäftigten.
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Der chinesische Präsident Xi Jinping schüttelt die Hand der Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen in Paris, 6. Mai 2024.IMAGO / Xinhua
Der chinesische Präsident Xi Jinping schüttelt die Hand der Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen in Paris, 6. Mai 2024.IMAGO / Xinhua
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Weltbank und IWF bieten keine Lösungen für globale Krisen
Um Klimakrise und ökologische Transformation zu stemmen, brauchen Länder des globalen Südens große Investitionen. IWF und Weltbank zeigen einmal mehr, dass sie dazu nicht in der Lage sind.
Simon Pompé
Kristalina Georgieva, Geschäftsführerin der Weltbank-Institute IBRD und IDA, während den IMF Spring Meetings in Washington DC.IMAGO / NurPhoto
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Weltbank und IWF bieten keine Lösungen für globale Krisen
Um Klimakrise und ökologische Transformation zu stemmen, brauchen Länder des globalen Südens große Investitionen. IWF und Weltbank zeigen einmal mehr, dass sie dazu nicht in der Lage sind.
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Kristalina Georgieva, Geschäftsführerin der Weltbank-Institute IBRD und IDA, während den IMF Spring Meetings in Washington DC.IMAGO / NurPhoto
Kristalina Georgieva, Geschäftsführerin der Weltbank-Institute IBRD und IDA, während den IMF Spring Meetings in Washington DC.IMAGO / NurPhoto