Patrick Kaczmarczyk
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Entwicklungshilfe war schon immer ein Machtinstrument
Elon Musk hat die Entwicklungshilfe massiv gekürzt und damit Chaos und Empörung ausgelöst. Dabei darf eines jedoch nicht vergessen werden: Entwicklungshilfe ist keine Wohltätigkeit, sondern dient vor allem den Interessen der Geberländer.
Patrick Kaczmarczyk
Geflüchteter aus dem Sudan in einem Aufnahmecamp in Uganda, im Hintergrund Getreidesäcke von USAID.IMAGO / epd
Geflüchteter aus dem Sudan in einem Aufnahmecamp in Uganda, im Hintergrund Getreidesäcke von USAID.IMAGO / epd
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Die Nervensäge Gottes auf Erden
Franziskus war der wohl linkeste Papst in der Geschichte. Das änderte nicht die Welt, war aber ein Fortschritt.
Patrick Kaczmarczyk
Papst Franziskus kritisiert ein »Wirtschaftsmodell, das auf dem Profit gründet und nicht davor zurückscheut, den Menschen auszubeuten, wegzuwerfen und sogar zu töten«.Illustration: Marie Schwab
Papst Franziskus kritisiert ein »Wirtschaftsmodell, das auf dem Profit gründet und nicht davor zurückscheut, den Menschen auszubeuten, wegzuwerfen und sogar zu töten«.Illustration: Marie Schwab
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Die Nervensäge Gottes auf Erden
Franziskus war der wohl linkeste Papst in der Geschichte. Das änderte nicht die Welt, war aber ein Fortschritt.
Patrick Kaczmarczyk
Papst Franziskus kritisiert ein »Wirtschaftsmodell, das auf dem Profit gründet und nicht davor zurückscheut, den Menschen auszubeuten, wegzuwerfen und sogar zu töten«.Illustration: Marie Schwab
Papst Franziskus kritisiert ein »Wirtschaftsmodell, das auf dem Profit gründet und nicht davor zurückscheut, den Menschen auszubeuten, wegzuwerfen und sogar zu töten«.Illustration: Marie Schwab
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Radwege in Peru sind nicht das Problem
Christian Lindner will »nicht mehr jeden Radweg in Peru« finanzieren und markiert damit einen neuen Tiefpunkt der entwicklungspolitischen Debatte. Die Wahrheit ist: Die reichen Länder blockieren Schritte, die Entwicklungshilfe langfristig überflüssig machen würden.
Patrick Kaczmarczyk
Ein Radweg in Peru.IMAGO / Stefan Zeitz
Ein Radweg in Peru.IMAGO / Stefan Zeitz
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Radwege in Peru sind nicht das Problem
Christian Lindner will »nicht mehr jeden Radweg in Peru« finanzieren und markiert damit einen neuen Tiefpunkt der entwicklungspolitischen Debatte. Die Wahrheit ist: Die reichen Länder blockieren Schritte, die Entwicklungshilfe langfristig überflüssig machen würden.
Patrick Kaczmarczyk
Ein Radweg in Peru.IMAGO / Stefan Zeitz
Ein Radweg in Peru.IMAGO / Stefan Zeitz
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Wie ein kaputtes System den Globalen Süden in Armut und Abhängigkeit hält
Die schlechte wirtschaftliche Entwicklung des Globalen Südens wird häufig auf Korruption und fehlende Ressourcen geschoben. Doch die wirkliche Ursache für die fehlende Entwicklung ist systemischer Natur.
Patrick Kaczmarczyk
Arbeiter an einem Damm einer Goldmine in Sikasso, Mali. 13. Dezember 2017.IMAGO / Le Pictorium
Arbeiter an einem Damm einer Goldmine in Sikasso, Mali. 13. Dezember 2017.IMAGO / Le Pictorium
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Warum Robert Habeck sich kein Beispiel an Ludwig Erhard nehmen sollte
Manche wünschen sich, Robert Habeck möge Ludwig Erhard nacheifern. Denn der wird nach wie vor als »Vater des Wirtschaftswunders« verehrt. Doch dahinter steckt mehr Mythos als Wahrheit.
Patrick Kaczmarczyk
Ludwig Erhard auf dem CDU-Parteitag in Wiesbaden, 1971.IMAGO / Sammy Minkoff.
Ludwig Erhard auf dem CDU-Parteitag in Wiesbaden, 1971.IMAGO / Sammy Minkoff.
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Die Zukunft der Wirtschaft lässt sich nicht berechnen
Wirtschaftliche Prognosen liegen immer wieder daneben. Dennoch bleibt der Glaube an sie ungetrübt. Dabei wusste schon Keynes: Vorhersagen sind weder wissenschaftlich noch verlässlich.
Patrick Kaczmarczyk
Mit Prognosen den Durchblick bewahren? Ökonomen wie Keynes haben dargelegt, warum darauf kein Verlass ist.Unsplash / Freddie Collins.
Mit Prognosen den Durchblick bewahren? Ökonomen wie Keynes haben dargelegt, warum darauf kein Verlass ist.Unsplash / Freddie Collins.
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Die Zukunft der Wirtschaft lässt sich nicht berechnen
Wirtschaftliche Prognosen liegen immer wieder daneben. Dennoch bleibt der Glaube an sie ungetrübt. Dabei wusste schon Keynes: Vorhersagen sind weder wissenschaftlich noch verlässlich.
Patrick Kaczmarczyk
Mit Prognosen den Durchblick bewahren? Ökonomen wie Keynes haben dargelegt, warum darauf kein Verlass ist.Unsplash / Freddie Collins.
Mit Prognosen den Durchblick bewahren? Ökonomen wie Keynes haben dargelegt, warum darauf kein Verlass ist.Unsplash / Freddie Collins.
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Steigende Löhne und Tarifbindungen fallen nicht vom Himmel
Gewerkschaften spielen eine Schlüsselrolle, wenn es um Wachstum und Innovationen geht. Sie machen die Gesellschaft nicht nur gerechter, ihre Forderungen sind auch gesamtwirtschaftlich sinnvoll.
Patrick Kaczmarczyk
Metall-Arbeiter fordern 6,5 Prozent mehr Gehalt, 2012.IMAGO / argum.
Metall-Arbeiter fordern 6,5 Prozent mehr Gehalt, 2012.IMAGO / argum.
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Steigende Löhne und Tarifbindungen fallen nicht vom Himmel
Gewerkschaften spielen eine Schlüsselrolle, wenn es um Wachstum und Innovationen geht. Sie machen die Gesellschaft nicht nur gerechter, ihre Forderungen sind auch gesamtwirtschaftlich sinnvoll.
Patrick Kaczmarczyk
Metall-Arbeiter fordern 6,5 Prozent mehr Gehalt, 2012.IMAGO / argum.
Metall-Arbeiter fordern 6,5 Prozent mehr Gehalt, 2012.IMAGO / argum.
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Warum Robert Habeck sich kein Beispiel an Ludwig Erhard nehmen sollte
Manche wünschen sich, Robert Habeck möge Ludwig Erhard nacheifern. Denn der wird nach wie vor als »Vater des Wirtschaftswunders« verehrt. Doch dahinter steckt mehr Mythos als Wahrheit.
Patrick Kaczmarczyk
Ludwig Erhard auf dem CDU-Parteitag in Wiesbaden, 1971.IMAGO / Sammy Minkoff.
Ludwig Erhard auf dem CDU-Parteitag in Wiesbaden, 1971.IMAGO / Sammy Minkoff.