Hans Graudenz
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Was hinter der Landesvater-Masche steckt
Landespolitiker wie Kretschmer, Özdemir oder Schweitzer distanzieren sich von ihren Bundesparteien und inszenieren sich als Volksvertreter gegen die Berliner Blase. Doch in Wirklichkeit verwalten sie nur brav die Interessen des lokalen Kapitals.
Hans Graudenz
Michael Kretschmer, Ministerpräsident von Sachsen, und Alexander Schweitzer, Noch-Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz bei der MPK im am 5. März 2026.IMAGO / Chris Emil Janßen
Michael Kretschmer, Ministerpräsident von Sachsen, und Alexander Schweitzer, Noch-Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz bei der MPK im am 5. März 2026.IMAGO / Chris Emil Janßen
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Was hinter der Landesvater-Masche steckt
Landespolitiker wie Kretschmer, Özdemir oder Schweitzer distanzieren sich von ihren Bundesparteien und inszenieren sich als Volksvertreter gegen die Berliner Blase. Doch in Wirklichkeit verwalten sie nur brav die Interessen des lokalen Kapitals.
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Michael Kretschmer, Ministerpräsident von Sachsen, und Alexander Schweitzer, Noch-Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz bei der MPK im am 5. März 2026.IMAGO / Chris Emil Janßen
Michael Kretschmer, Ministerpräsident von Sachsen, und Alexander Schweitzer, Noch-Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz bei der MPK im am 5. März 2026.IMAGO / Chris Emil Janßen
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Die SPD ist so orientierungslos wie nie zuvor
Der SPD-Parteitag zeigt: Zwischen einer ideenlosen Partei-Rechten und einer dezimierten Partei-Linken verharrt die SPD in politischer Lähmung. Für den linken Flügel heißt das: Er darf sein Schicksal nicht länger an den Apparat ketten.
Hans Graudenz
Fest im Sattel, aber ideell ausgezehrt: die neue Führungsspitze auf dem SPD-Parteitag in Berlin, 27. Juni 2025IMAGO / photothek
Fest im Sattel, aber ideell ausgezehrt: die neue Führungsspitze auf dem SPD-Parteitag in Berlin, 27. Juni 2025IMAGO / photothek
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Boris Pistorius steht für die Entkernung der SPD
Mit Boris Pistorius avanciert ein konservativer Sozialdemokrat, der Deutschland kriegstüchtig machen will, zum Schwergewicht der SPD. Das sagt mehr über die Partei als über den Verteidigungsminister selbst.
Hans Graudenz
Verteidigungsminister Boris Pistorius bei einem Truppenbesuch, 16. März 2025.IMAGO / Steinsiek.ch
Verteidigungsminister Boris Pistorius bei einem Truppenbesuch, 16. März 2025.IMAGO / Steinsiek.ch
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Boris Pistorius steht für die Entkernung der SPD
Mit Boris Pistorius avanciert ein konservativer Sozialdemokrat, der Deutschland kriegstüchtig machen will, zum Schwergewicht der SPD. Das sagt mehr über die Partei als über den Verteidigungsminister selbst.
Hans Graudenz
Verteidigungsminister Boris Pistorius bei einem Truppenbesuch, 16. März 2025.IMAGO / Steinsiek.ch
Verteidigungsminister Boris Pistorius bei einem Truppenbesuch, 16. März 2025.IMAGO / Steinsiek.ch
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Die Klingbeilisierung der SPD
Finanzminister, Vizekanzler, Fraktionschef – Lars Klingbeil hat die Macht zentralisiert. Unter seiner Führung verkommt die SPD zur Regierungsmaschine, die nur noch dem Machterhalt dient.
Hans Graudenz
Die beiden Vorsitzenden der SPD: Während Esken ihren Rückzug ankündigt, hat Klingbeil zentrale Posten an sich gerissen.IMAGO / Christian Spicker
Die beiden Vorsitzenden der SPD: Während Esken ihren Rückzug ankündigt, hat Klingbeil zentrale Posten an sich gerissen.IMAGO / Christian Spicker
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Die Klingbeilisierung der SPD
Finanzminister, Vizekanzler, Fraktionschef – Lars Klingbeil hat die Macht zentralisiert. Unter seiner Führung verkommt die SPD zur Regierungsmaschine, die nur noch dem Machterhalt dient.
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Die beiden Vorsitzenden der SPD: Während Esken ihren Rückzug ankündigt, hat Klingbeil zentrale Posten an sich gerissen.IMAGO / Christian Spicker
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Im Zentrum nichts Neues
Die Sozialdemokraten stellen den gescheiterten Olaf Scholz erneut als Kanzlerkandidat auf. Ihre Entscheidung zeigt vor allem eins: dass die Parteiführung lieber das Risiko eines Wahldesasters eingeht, als sozialdemokratische Politik zu machen.
Hans Graudenz
Olaf Scholz während der Ankündigung seiner Kanzlerkandidatur im Willy-Brandt-Haus, Berlin, 25. November 2024.IMAGO / Metodi Popow
Olaf Scholz während der Ankündigung seiner Kanzlerkandidatur im Willy-Brandt-Haus, Berlin, 25. November 2024.IMAGO / Metodi Popow
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Im Zentrum nichts Neues
Die Sozialdemokraten stellen den gescheiterten Olaf Scholz erneut als Kanzlerkandidat auf. Ihre Entscheidung zeigt vor allem eins: dass die Parteiführung lieber das Risiko eines Wahldesasters eingeht, als sozialdemokratische Politik zu machen.
Hans Graudenz
Olaf Scholz während der Ankündigung seiner Kanzlerkandidatur im Willy-Brandt-Haus, Berlin, 25. November 2024.IMAGO / Metodi Popow
Olaf Scholz während der Ankündigung seiner Kanzlerkandidatur im Willy-Brandt-Haus, Berlin, 25. November 2024.IMAGO / Metodi Popow
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Mann ohne Eigenschaften
Matthias Miersch gilt als Parteilinker. Und so weckt seine Ernennung zum Generalsekretär Hoffnungen auf eine sozialdemokratische Wende der SPD. Dass Miersch Kanzler Scholz vor sich hertreiben wird, ist mit Blick auf seine Laufbahn allerdings kaum zu erwarten.
Hans Graudenz
Matthias Miersch während der Pressekonferenz im Willy-Brandt-Haus am Tag nach dem Rücktritt des ehemaligen Generalsekretärs Kevin Kühnert, 8. Oktober 2024.IMAGO / IPON
Matthias Miersch während der Pressekonferenz im Willy-Brandt-Haus am Tag nach dem Rücktritt des ehemaligen Generalsekretärs Kevin Kühnert, 8. Oktober 2024.IMAGO / IPON
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Matthias Miersch gilt als Parteilinker. Und so weckt seine Ernennung zum Generalsekretär Hoffnungen auf eine sozialdemokratische Wende der SPD. Dass Miersch Kanzler Scholz vor sich hertreiben wird, ist mit Blick auf seine Laufbahn allerdings kaum zu erwarten.
Hans Graudenz
Matthias Miersch während der Pressekonferenz im Willy-Brandt-Haus am Tag nach dem Rücktritt des ehemaligen Generalsekretärs Kevin Kühnert, 8. Oktober 2024.IMAGO / IPON
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Knapp gewonnen – und doch verloren
Die Landtagswahl in Brandenburg ist symptomatisch für die Krise der etablierten Parteien. Auch wenn die SPD die AfD noch einmal knapp überholen konnte, ist klar: Die Sozialdemokraten haben keine Strategie gegen den Rechtsruck.
Hans Graudenz
Der personalisierte Wahlkampf der Brandenburger SPD ist vor allem auch Ausdruck der Entpolitisierung.IMAGO / imagebroker
Der personalisierte Wahlkampf der Brandenburger SPD ist vor allem auch Ausdruck der Entpolitisierung.IMAGO / imagebroker
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Der personalisierte Wahlkampf der Brandenburger SPD ist vor allem auch Ausdruck der Entpolitisierung.IMAGO / imagebroker
Der personalisierte Wahlkampf der Brandenburger SPD ist vor allem auch Ausdruck der Entpolitisierung.IMAGO / imagebroker
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Die falsche Wahl
Yasmin Fahimi hat den sozialdemokratischen Werdegang schlechthin. Genau das ist das Problem des DGB.
Hans Graudenz
Mit Zurückhaltung lassen sich die anstehenden Verteilungskämpfe nicht gewinnen.Illustration: Marie Schwab
Mit Zurückhaltung lassen sich die anstehenden Verteilungskämpfe nicht gewinnen.Illustration: Marie Schwab
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Karl Lauterbach: Der Privatisierer
Nach Jens Spahn sehnte sich die Bevölkerung nach einem kompetenten Gesundheitsminister – und so war die Ernennung Karl Lauterbachs von lautem Jubel begleitet. Den Pflegenotstand in den Krankenhäusern hat Lauterbach allerdings maßgeblich mitverantwortet.
Hans Graudenz
Karl Lauterbach bei der Vorstellung der neuen Minister im Willy-Brandt-Haus, Berlin, 06. Dezember 2021.IMAGO / photothek.
Karl Lauterbach bei der Vorstellung der neuen Minister im Willy-Brandt-Haus, Berlin, 06. Dezember 2021.IMAGO / photothek.
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Lauterbach hat viel versprochen – und nichts geliefert
Nach dem Versagen des letzten Gesundheitsministers wurden viele Hoffnungen auf Karl Lauterbach projiziert. Jetzt macht er FDP-Politik.
Hans Graudenz
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach bei einer Pressekonferenz, 28. März 2022.IMAGO / Chris Emil Janßen.
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach bei einer Pressekonferenz, 28. März 2022.IMAGO / Chris Emil Janßen.
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Lauterbach hat viel versprochen – und nichts geliefert
Nach dem Versagen des letzten Gesundheitsministers wurden viele Hoffnungen auf Karl Lauterbach projiziert. Jetzt macht er FDP-Politik.
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Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach bei einer Pressekonferenz, 28. März 2022.IMAGO / Chris Emil Janßen.
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach bei einer Pressekonferenz, 28. März 2022.IMAGO / Chris Emil Janßen.
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Karl Lauterbach: Der Privatisierer
Nach Jens Spahn sehnte sich die Bevölkerung nach einem kompetenten Gesundheitsminister – und so war die Ernennung Karl Lauterbachs von lautem Jubel begleitet. Den Pflegenotstand in den Krankenhäusern hat Lauterbach allerdings maßgeblich mitverantwortet.
Hans Graudenz
Karl Lauterbach bei der Vorstellung der neuen Minister im Willy-Brandt-Haus, Berlin, 06. Dezember 2021.IMAGO / photothek.
Karl Lauterbach bei der Vorstellung der neuen Minister im Willy-Brandt-Haus, Berlin, 06. Dezember 2021.IMAGO / photothek.