Daniel Marwecki
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Die Staatsräson nach Gaza
Im Angesicht des Grauens im Gazastreifen sind Staatsräson-Verfechter etwas kleinlauter geworden. Aber Deutschlands außenpolitisches Establishment hat nicht das Zeug zu einem ernsthaften Kurswechsel, wie er nötig wäre.
Daniel Marwecki
»Situationsgetriebenes Reagieren, eine menschenrechtliche Egal-Haltung sowie selbstgefällige Rhetorik bei eigentlicher Planlosigkeit sind in der Lage, schlimmste Ergebnisse zu zeitigen.«Collage: Andy King
»Situationsgetriebenes Reagieren, eine menschenrechtliche Egal-Haltung sowie selbstgefällige Rhetorik bei eigentlicher Planlosigkeit sind in der Lage, schlimmste Ergebnisse zu zeitigen.«Collage: Andy King
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Im Kaukasus droht der nächste Angriffskrieg
Seit Monaten blockiert Aserbaidschan die Lieferung von Nahrungsmitteln und Medikamenten in die Enklave Bergkarabach und rüstet sich für eine Invasion. Armenien wendet sich verzweifelt an den Westen – doch dieser hat längst Frieden mit Baku geschlossen.
Daniel Marwecki
Tumult bei einer Demonstration in Jerewan im August 2023. Die Protestierenden, darunter Veteranen, forderten, Armeniens Regierung solle Schritte unternehmen, um Aserbaidschans Blockade von Bergkarabach aufzulösen.IMAGO / ITAR-TASS
Tumult bei einer Demonstration in Jerewan im August 2023. Die Protestierenden, darunter Veteranen, forderten, Armeniens Regierung solle Schritte unternehmen, um Aserbaidschans Blockade von Bergkarabach aufzulösen.IMAGO / ITAR-TASS
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Das dreifache Scheitern des War on Terror
Nach 20 Jahren hat sich gezeigt: Der Krieg gegen den Terror hat den Terrorismus nicht bekämpft, sondern gefördert. Zeit für ein Umdenken – auch in der deutschen Außenpolitik.
Daniel Marwecki
Nach dem Anschlag auf das WTC eröffneten die USA einen Krieg »gegen jede global agierende Terrorgruppe«, der zum Scheitern veurteilt war.IMAGO / ZUMA Wire.
Nach dem Anschlag auf das WTC eröffneten die USA einen Krieg »gegen jede global agierende Terrorgruppe«, der zum Scheitern veurteilt war.IMAGO / ZUMA Wire.
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Die neue Außenpolitik ist selbstgerecht
Annalena Baerbock will eine »wertegeleitete Außenpolitik« etablieren. Doch an deutschen Werten wird niemand genesen.
Daniel Marwecki
Annalena Baerbock, Warschau, 10. Dezember 2021.IMAGO / Eastnews.
Annalena Baerbock, Warschau, 10. Dezember 2021.IMAGO / Eastnews.
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Warum Deutschland keine »Führungsmacht« ist
Lars Klingbeil will Deutschland nach 80 Jahren »Zurückhaltung« zu einer »globalen Führungsmacht« aufbauen. Klingt unangenehm, ist aber vor allem irreführend: denn die militärische Oberhand in Europa haben immer noch die USA.
Daniel Marwecki
Der SPD-Bundesvorsitzende Lars Klingbeil spricht von deutscher »Führungsmacht«, will aber vor allem das transatlantische Bündnis stärken.IMAGO / Reiner Zensen.
Der SPD-Bundesvorsitzende Lars Klingbeil spricht von deutscher »Führungsmacht«, will aber vor allem das transatlantische Bündnis stärken.IMAGO / Reiner Zensen.
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Warum Deutschland keine »Führungsmacht« ist
Lars Klingbeil will Deutschland nach 80 Jahren »Zurückhaltung« zu einer »globalen Führungsmacht« aufbauen. Klingt unangenehm, ist aber vor allem irreführend: denn die militärische Oberhand in Europa haben immer noch die USA.
Daniel Marwecki
Der SPD-Bundesvorsitzende Lars Klingbeil spricht von deutscher »Führungsmacht«, will aber vor allem das transatlantische Bündnis stärken.IMAGO / Reiner Zensen.
Der SPD-Bundesvorsitzende Lars Klingbeil spricht von deutscher »Führungsmacht«, will aber vor allem das transatlantische Bündnis stärken.IMAGO / Reiner Zensen.
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Die Linke zwischen Russland und NATO
Wladimir Putin zu verteidigen ist nicht links. Aber ebenso wenig ist die NATO ein Friedensprojekt. Die Linke muss sich für einen eigenen Kurs entscheiden.
Daniel Marwecki
Wladimir Putin, Januar 2022.IMAGO / Russian Look.
Wladimir Putin, Januar 2022.IMAGO / Russian Look.
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Die neue Außenpolitik ist selbstgerecht
Annalena Baerbock will eine »wertegeleitete Außenpolitik« etablieren. Doch an deutschen Werten wird niemand genesen.
Daniel Marwecki
Annalena Baerbock, Warschau, 10. Dezember 2021.IMAGO / Eastnews.
Annalena Baerbock, Warschau, 10. Dezember 2021.IMAGO / Eastnews.
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Das dreifache Scheitern des War on Terror
Nach 20 Jahren hat sich gezeigt: Der Krieg gegen den Terror hat den Terrorismus nicht bekämpft, sondern gefördert. Zeit für ein Umdenken – auch in der deutschen Außenpolitik.
Daniel Marwecki
Nach dem Anschlag auf das WTC eröffneten die USA einen Krieg »gegen jede global agierende Terrorgruppe«, der zum Scheitern veurteilt war.IMAGO / ZUMA Wire.
Nach dem Anschlag auf das WTC eröffneten die USA einen Krieg »gegen jede global agierende Terrorgruppe«, der zum Scheitern veurteilt war.IMAGO / ZUMA Wire.