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Frieden in der Türkei kann es nur mit Öcalan geben
Nach 43 Monaten Isolation durfte PKK-Gründer Abdullah Öcalan zum ersten Mal wieder linke Abgeordnete treffen. Er fordert nach wie vor einen Friedensprozess – aber seitens der Türkei gibt es daran wenig Interesse.
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Tausende Menschen nahmen an der pro-kurdischen Demonstration in der Deutzer Werft Teil, um die Freilassung Abdullah Öcalans zu fordern, 16. November 2024.IMAGO / Panama Pictures
Tausende Menschen nahmen an der pro-kurdischen Demonstration in der Deutzer Werft Teil, um die Freilassung Abdullah Öcalans zu fordern, 16. November 2024.IMAGO / Panama Pictures
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Türkei-Wahl: Der Kampf um die Demokratie ist noch nicht vorüber
Bei der bevorstehenden Stichwahl in der Türkei geht es um alles: Die prodemokratischen kurdischen Kräfte könnten den Autokraten Recep Tayyip Erdoğan nach 20 Jahren an der Macht aus dem Amt drängen.
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Anhänger der Grünen Linkspartei (Yeşil Sol Parti) demonstrieren in Istanbul, 13. Mail 2023.IMAGO / NurPhoto
Anhänger der Grünen Linkspartei (Yeşil Sol Parti) demonstrieren in Istanbul, 13. Mail 2023.IMAGO / NurPhoto
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Bei den Wahlen in der Türkei geht es um die Demokratie an sich
Schon vor dem Erdbeben im Februar war Präsident Recep Tayyip Erdoğan für viele Katastrophen in der Türkei verantwortlich. Wenn sich das Land von einer dauerhaften autoritären Herrschaft abwenden will, muss er bei den Wahlen am 14. Mai abgewählt werden.
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Die Menschen trauern um ihre Hinterbliebenen. Das Erdbeben im Februar forderte 50.000 Menschenleben im ganzen Land.IMAGO / Zuma Wire
Die Menschen trauern um ihre Hinterbliebenen. Das Erdbeben im Februar forderte 50.000 Menschenleben im ganzen Land.IMAGO / Zuma Wire
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Die NATO-Erweiterung wird mit dem Leben der Kurden erkauft
Im Gegenzug für den NATO-Beitritt fordert Erdoğan hartes Vorgehen gegen Kurdinnen und Kurden – mit Verweis auf »legitime Sicherheitsbedenken«. Tatsächlich bedroht ist die Sicherheit der kurdischen Bevölkerung.
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In Stockholm demonstrierten Kurdinnen und Kurden gegen das trilaterale Memorandum zwischen Finnland, Schweden und der Türkei, 9. Juli 2022.IMAGO / TT.
In Stockholm demonstrierten Kurdinnen und Kurden gegen das trilaterale Memorandum zwischen Finnland, Schweden und der Türkei, 9. Juli 2022.IMAGO / TT.