Angelika Nguyen
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Wie DDR-Arbeiterinnen sich in der BRD behaupteten
Im neuen Dokumentarfilm »Stolz & Eigensinn« treffen Arbeiterinnen aus dem Osten auf ihre jüngeren Ichs aus den 90ern. Damals wehrten sie sich dagegen, an den Herd zurückgeschickt zu werden. Dreißig Jahre später finden sie, dass sie im Recht waren.
Angelika Nguyen
»Ich bin so, wie ich früher war«, findet die frühpensionierte Lokführerin Monika Schurmann.© Salzgeber & Co. Medien
»Ich bin so, wie ich früher war«, findet die frühpensionierte Lokführerin Monika Schurmann.© Salzgeber & Co. Medien
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Die Frauen, die den DDR-Film prägten
Inmitten der strikten DDR-Kulturpolitik machten einige wenige Regisseurinnen Filme, die das Leben von Frauen ins Zentrum rückten. Sie erzählen von Selbstbehauptung und solidarischer Stärke – schnörkellos und ungeschönt.
Angelika Nguyen
Szene aus »Das Fahrrad« von Evelyn Schmidt.Foto: DEFA / Dietram Kleist
Szene aus »Das Fahrrad« von Evelyn Schmidt.Foto: DEFA / Dietram Kleist
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»Wir haben kein anderes Land«
Der Dokumentarfilm »No Other Land« des palästinensisch-israelischen Filmemacherduos Basel Adra und Yuval Abraham ist für den Oscar nominiert. Zu Recht – denn der Film gibt der Realität der Besetzung des Westjordanlands ein Gesicht.
Angelika Nguyen
Basel Adra, Rachel Szor, Hamdan Ballal & Yuval Abraham, 2024.
Basel Adra, Rachel Szor, Hamdan Ballal & Yuval Abraham, 2024.
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Agnieszka Holland verfilmt die Schmerzen Osteuropas
Die Regisseurin und Drehbuchautorin Agnieszka Holland setzt sich seit Jahrzehnten mit dem ehemaligen Ostblock auseinander. Ihre Filme öffnen Fenster in die Lebenswirklichkeiten in Zeiten der Revolution, der Shoa und des Postsozialismus.
Angelika Nguyen
Agnieszka Holland bei der Premiere des Kinofilms »Green Border« im Delphi Filmpalast, Berlin.IMAGO / Future Image
Agnieszka Holland bei der Premiere des Kinofilms »Green Border« im Delphi Filmpalast, Berlin.IMAGO / Future Image
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Sidney Poitier war der erste Schwarze Hollywood-Star
Der Film »Lilien auf dem Felde« von 1963 erzählt, wie sich ein Schwarzer Wanderarbeiter und fünf weiße Nonnen in Arizona unerwartet solidarisieren. Der Hauptdarsteller Sidney Poitier widersetzte sich dem Rassismus der USA – auf und abseits der Leinwand.
Angelika Nguyen
Sidney Poitier und Lilia Skala in »Lilien auf dem Felde«.IMAGO / Everett Collection
Sidney Poitier und Lilia Skala in »Lilien auf dem Felde«.IMAGO / Everett Collection
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Ohne falsches Heldentum
Der DEFA-Klassiker »Ich war neunzehn« erzählt in ungeschöntem Realismus und eindrucksvollen Bildern von den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs – ein Antikriegsfilm, der seiner Zeit voraus war.
Angelika Nguyen
Fotograf: Werner Bergmann, DEFA-Stiftung
Fotograf: Werner Bergmann, DEFA-Stiftung